BÖHLER SCHMIEDETECHNIK GMBH

Strich 200

 

Interview mit:

HERRN DR. JOHANN TOCKNER
Bereichsleiter Schmiedeteile

 


SEHR GEHRTER HERR DR. TOCKNER,

welche Prozessverbesserungen konnten durch dieses Projekt erzielt werden?

Herr Dr. Tockner:
Die Arbeitsabläufe und die Organisation am Arbeitsplatz konnten im Bereich der Gesenke-Reparatur deutlich verbessert werden. Material und Werkzeuge sind schneller verfügbar und Wartezeiten konnten wesentlich reduziert werden.
Die Bearbeitungszeiten konnten im Schnitt um 15% und in einigen Fällen um bis zu 30% reduziert werden.

 

PHS:
Welche konkreten Auswirkungen hatte Ihr Projekt/ Produkt in Bezug auf die Qualifizierung der Mitarbeiter?

Herr Dr. Tockner:
Die Mitarbeiter konnten durch die Einbindung in den Verbesserungsprozess wesentlich dazulernen. Die Durchführung von Workshops bzw. die Mitwirkung bei Verbesserungsprojekten ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Arbeit geworden. Das Projekt war der Startschuss bei dieser Entwicklung.

 

PHS:
In welchem Ausmaß werden das Projekt/ Produkt und seine Ergebnisse bei der Böhler Schmiedetechnik akzeptiert?

Herr Dr. Tockner:
Die Ergebnisse wurden beim Kunden voll akzeptiert und die erreichten Verbesserungen durch die Kennzahlen auch langfristig bestätigt. Daher ist auch die Zufriedenheit mit diesem Projekt entsprechend hoch.

 

PHS:
Wie war die Nachhaltigkeit DER GESETZTEN MASSNAHMEN FÜR DEN BEREICH? 
Kam es z.B. bereits zu Folgeprojekten?

Herr Dr. Tockner:
Es kam zu zahlreichen Folgeprojekten, die zum großen Teil intern abgehandelt wurden. Zudem wurde eine zusätzliche interne Organisation aufgebaut, die sich ausschließlich mit Verbesserungsprojekten beschäftigt.


PHS:
Herr Dr. Tockner, wir bedanken uns sehr herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen und Ihren Teams weiterhin viel Erfolg!